Rund um Pay

Pay-Shootings sind ganz normale Foto-Shootings, bei denen der Auftraggeber den Auftragnehmer finanziell entlohnt.
Hier gibt es zwei Konstellationen.
Erste Variante:
Fotograf beauftragt ein Fotomodel für ein Shooting, bei dem das Model in Art, Stil und Pose den Wünschen des Fotografen entspricht. Hierbei bleiben sämtliche Bild- und Nutzungsrechte beim Fotografen, das Model hat seine Bild- und Nutzungsrechte unwiderruflich mit der finanziellen Entlohnung abgetreten.

Zweite Variante:
Model / Privatpersonen beauftragen den Fotografen Fotos von sich machen zu lassen. Hierbei gibt entweder das Model / die Privatperson Art, Stil und Wunschposen dem Fotografen vor, und der Fotograf hat dieses nach bestem Wissen und Können umzusetzen, oder, was bei diesem Fall besser ist, das Model / die Privatperson gibt dem Fotografen Wünsche zu den Bildern oder eine Richtung vor und lässt dann den Fotografen dieses kreativ umsetzen.

Bei einem Pay-Shooting ist es für gewöhnlich so, dass sich der Auftraggeber mit der finanziellen Entlohnung auch die Bild- und Nutzungsrechte an den Bildern erkauft.
Dieses und anderweitige Absprachen werden vor dem Shooting besprochen und in einem Modelvertrag Pay-Shooting schriftlich fixiert.

 Kann ich die Bilder gleich nach dem Shooting mitnehmen?
Nein. Wir behalten uns vor, die Bilder erst zu sichten und dann auszusortieren (es sind ja immer mal ein paar Unbrauchbare dazwischen). Danach werden alle Bilder optimiert, d.h. es werden Farben, Helligkeit und Kontraste angeglichen.
In der Regel dauert es ca. 2-3 Wochen bis wir die Bilder verschicken können.
Bei Platten kommt hinzu, das sie nach dem Entwickeln trocknen müssen und danach noch versiegelt werden. Hier ist eine Bearbeitungszeit von 2 Tagen nötig.